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martedì 4 aprile 2017

Das sind die drei Theorien zum Terror in St. Petersburg

Das sind die drei Theorien zum Terror in St. Petersburg

Ein Anschlag – viele Theorien

1. Bei einer Theorie soll es sich bei dem Täter laut Nachrichtenagentur Interfax um einen Mann aus Zentralasien handeln. Dieser soll laut Nachrichtenagentur Interfax ein 23-jähriger russischer Staatsbürger mit kirgisischer Abstammung sein und radikal-islamistische Verbindungen haben. Es ist bislang die wahrscheinlichste Version.
Der Agentur nach soll er nach der Platzierung der Bombe auf der Station Ploschtschas Wosstanija eine Station mit der Linie 3 gefahren sein, am Bahnhof Gostiny Dwor in die U2 Richtung Süden umgestiegen sein und die Bombe nach einem Halt gesprengt haben.
Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf den kirgisischen Geheimdienst, dass es sich dabei um den 22-jährigen Kirgisen Akbarschon Dschalilow handele. Er soll seit sechs Jahren in St. Petersburg gelebt haben.
2. Die Agentur Ria Nowosti hingegen berichtete, dass ein Selbstmordattentat nur eine der Optionen sein könne. Zwar habe man den Körper eines Mannes gefunden, jedoch sei nicht klar, ob es sich dabei um ein Opfer oder einen Selbstmordattentäter handele.
Mehrere russische Medien berichteten dieser Theorie folgend über den kasachischen Studenten Maxim Aryschew. Dies wurde vom kasachischen Sicherheitskomitee dementiert. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass der 22-Jährige, der seit der Explosion vermisst wurde, eher Opfer als Täter gewesen sein könnte.
3. Die staatliche Agentur Tass zitierte eine Quelle, nach der ein Mann und eine junge Frau aus Zentralasien in die Tat involviert sein könnten.
Zunächst hatte es geheißen, dass der Anschlag nicht von einem Selbstmordattentäter verübt worden sei. Präsident Wladimir Putin, der am Abend rote Rosen am Eingang der Metrostation Technisches Institut ablegte, wird kontinuierlich über alle Entwicklungen informiert, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die Theorie von einem Selbstmordattentäter kommentierte er nicht.

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